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Eigentlich ist Waikiki alles andere als schön: Hotelburgen, Hochhausschluchten und Menschenmassen prägen das Bild entlang der zwei großen Straßen Kuhio und Kalakaua, die übrigens beide nach Königen benannt wurden. Dennoch: Das weltberühmte Waikiki bietet traumhaftes türkisfarbenes Wasser, weißen Sandstrand, atemberaubende Sonnenuntergänge und eignet sich hervorragend zum „sehen und gesehen werden."

Wer jedoch genug vom pulsierenden Leben in Waikiki oder Honolulu hat, der sollte sich einen Mietwagen nehmen oder mit dem hervorragenden Bussystem „Aloha The Bus" um die Insel kurven. Auch hier gibt es Traumhaftes zu entdecken. Schon wenige Minuten nachdem man Waikiki in Richtung Osten verlassen hat, wähnt man sich in einer anderen Welt.

Man muß den Namen des hawaiianischen Staatsfisches (Humuhumunukunukuapuaa) nicht unbedingt aussprechen können oder gar auswenig lernen. Hier sind jedoch einige Informationen zu den Hawaii-Inseln, die man sich merken sollte:

Pele, die wunderschöne und temperamentvolle Tochter von Haumea, der Mutter Erde und Wakea, dem Vater Himmel, soll es gewesen sein, die der Sage nach vor langer Zeit auf die Inseln floh, um ihrer Schwester Na Maka o Kahai zu entfliehen.

Eines vorweg: Um die Insel Lanai zu erkunden, benötigt man einen Wagen mit Allradantrieb. Lediglich 40 Kilometer Straßen und 100 Kilometer Pisten sind auf der Insel zu finden. Rote Erde, staubige Pisten und verschlafene Städte prägen den ersten Eindruck von Lanai, der Ananasinsel. Lange Zeit überließen die polynesischen Ureinwohner die Insel den bösen Geistern. Erst um 1400 wurden die Geister vertrieben und die kleinste der erschlossenen Hawaii-Inseln besiedelt.